Nach einem Jahr Pause möchten wir mit einem neuen Team wieder an der Eurobot teilnehmen. Studenten können in Rahmen von Projekt- oder Abschlussarbeiten mitwirken. Für alle Interessierten gibt es weiter Informationen auf der Robotik Webseite der HTWG.
Die Fakultät Informatik der Hochschule Konstanz (HTWG), das Bodensee-Robotix-Team und die Firma Siemens veranstalten gemeinsam am
10. Mai 2011
einen Robotik-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler. Die Aufgabenstellung besteht in Bau und Programmierung eines autonomen Roboters, der einer von uns festgelegten Führungslinie folgt und dabei gleichzeitig fähig ist, verschiedenartige Hindernisse zu bewältigen.
Die SchülerInnen treten zum Wettkampf im Team an. Jedes Team besteht aus bis zu fünf SchülernInnen und einem selbstgebauten Roboter. Zum Bau des Roboters können beliebige Lego-Teile sowie ein NXT oder RCX mit bis zu drei Motoren und vier Sensoren verwendet werden. Die Programmierung des Roboters ist frei wählbar. Der Roboter muss sich während der Fahrt völlig selbständig am Parcour zu recht finden und darf nicht Ferngesteuert werden.
Auch in diesem Jahr wollen wir wieder am Eurobot Wettbewerb teil nehmen. Wir hoffen in diesmal mit der Erfahrung aus den vergangenen beiden Jahren ein besseres Ergebniss zu erziehlen. Die neuen Regeln für den Eurobot-Wettbewerb 2011 sind endlich raus und versprechen spannende Spiele. In diesem Jahr muss eine Mischung aus Schach und Müle gepsielt werden. Das Spielfeld ist diesmal schachbrettartig aufgeteilt. Ziel ist es Möglichst viele Spielsteine auf den eigenen Feldern zu platzieren. Es gibt drei verschieden Spielsteine, 9 Bauern, 2 Könige und 2 Damen. Es ist möglich zwei Bauern und eine Dame oder einen König aufeineander zu stapeln. Je mehr Figuren übereinander stehen desto mehr Punkte ergeben sie.
Endlich ist es soweit und unser neuer Outdoor Roboter macht seine ersten Fahrten. Bis jetzt muss er noch über eine Fernsteuerung gesteuert werden aber wir hoffen, dass er bald auch autonom fahren kann. Videos der ersten Testfahrten in der Strandbar an der HTWG sind im Video Bereich zu sehen.
Im Rahmen einer Exkursion besuchte das Bodensee-Robotix Team und die Studenten der Vorlesung “Einführung in die Mobile Robotik” die Robotikwerkstatt der FH München und die Labore der Intelligent Autonomous Systems Group der TU München. Am Freitag den 30.7.2010 besuchten wir die Robotik Labore der TU München wo Herr Prof. Michael Beetz und seine Studenten einen sehr detaillierten Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten gaben. Der gesamte Besuch war sehr interessant, so dass viele neue Anregungen für weitere Projekte an der HTWG entstanden. Am zweiten Tag der Exkursion stand die Teilnahme am Eurobot Workshop an der FH München auf dem Programm. Im Rahmen des Workshops hielt jedes Team einen Vortrag und präsentierte die Fähigkeiten seines Roboters in eine Freundschaftsspiel. Um den Kontakt unter den Teams zu verbessern wurde zum Abschluss des Workshops ein gemeinsames Grillen mit anschließendem Discobesuch organisiert.
Zwei Teams nahmen dieses Jahr an der deutschen Vorentscheidung der Eurobot in Leipzig teil. Beide Teams qualifizierten sich erfolgreich für die deutsche Meisterschaft, was im letzten Jahr nicht gelang. Team FIP erzielte den 6. Platz und Team Diego den 8. Platz von insgesamt 13 Teilnehmern. Leider qualifizieren sich nur die besten 3 Teams für das internationale Finale, welches dieses Jahr vom 27. bis 30. Mai in der Schweiz stattfindet. Im Vergleich zum letzten Jahr war die Konkurrenz jedoch sehr stark, wodurch sich die erzielten Platzierungen beinahe wie ein Sieg anfühlen. Bilder vom Wettbewerb befinden sich unter Bilder/Videos.
Das Bodensee-Robotix-Team und die Fakultät Informatik der Hochschule Konstanz (HTWG) veranstalten gemeinsam am
18. Dezember 2009
einen Robotik-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler. Die Aufgabenstellung besteht in Bau und Programmierung eines autonomen Roboters, der einer von uns festgelegten Führungslinie folgt und dabei gleichzeitig fähig ist, verschiedenartige Hindernisse zu bewältigen.
Die SchülerInnen treten zum Wettkampf im Team an. Jedes Team besteht aus bis zu fünf SchülernInnen und einem selbstgebauten Roboter. Zum Bau des Roboters können beliebige Lego-Teile sowie ein NXT oder RCX mit bis zu drei Motoren und vier Sensoren verwendet werden. Die Programmierung des Roboters ist frei wählbar. Der Roboter muss sich während der Fahrt völlig selbständig am Parcour zu recht finden und darf nicht Ferngesteuert werden.